Schwäbische Klassik Sterne

Die Reihe “Schwäbische Klassik Sterne” ist wieder zu Gast im Erwin Hymer Museum.

Die Neue Philharmonie lädt zu einem Konzertabend ein, der Natur, Erzählkraft und Virtuosität vereint. Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ entfaltet eindrucksvolle Klangbilder von Landschaft, Ruhe und Bewegung. 

Dem gegenüber steht das Bratschenkonzert von Lutz Schumacher: ein dreisätziges Werk für Viola und Orchester a-Moll, das als Hommage an „schöne, alte Dinge“ barocke und kirchenmusikalische Anklänge mit einer opulenten, emotionalen Klangsprache verbindet und der oft unterschätzten Bratsche Raum für große Ausdruckskraft zwischen Träumen, Weinen und Lachen gibt – interpretiert von der jungen spanischen Bratschistin Luz Elisabeth Sanchez. 

Abgerundet wird das Programm durch Gioachino Rossinis mitreißende Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“, die Spannung und dramatische Energie versprüht.
Lutz Schumacher führt moderierend durch den Abend und gestaltet ihn gemeinsam mit Andreas Schulz auch als Dirigent.

Das dreisätzige Konzert für Viola und Orchester a-Moll ist eine Hommage an alte Zeiten, referenziert teilweise auf kirchenmusikalische oder barocke Elemente, entwickelt aber auch die opulente, filmmusikalische Klangsprache des Erstlingswerk, der Sinfonie von Lutz Schumacher, weiter und setzt erneut auf Humor, Emotion und Tonalität. Uraufführen wird es die junge spanische Bratscherin Luz Elisabeth Sanchez, eine Schülerin von Tabea Zimmermann. Begleitet wird sie von der Neuen Philharmonie MV.
Der Komponist sagt über das Werk: „Es ist ein Stück über schöne, alte Dinge. Es setzt der momentanen Verunsicherung und Veränderung ein positives Bild entgegen und lädt zum Träumen, Weinen und Lachen ein. Im Mittelpunkt steht die Bratsche, ein völlig zu Unrecht leider häufig unterschätztes Instrument, das über eine enorme Bandbreite und Ausdruckskraft verfügt. Ich bin unglaublich gespannt, wie es live wirken wird.

Datum: 9. Mai

Beginn Abendkonzert 19:30

Tickets unter: meine.schwaebische.de/ticketshop